Kein gefiltertes Best-of: hier steht jeder Trade, den GOLDBOT auf dem Live-Konto geschlossen hat, seit der Track Record öffentlich läuft. Scalps und R-basierte Trades stehen getrennt, weil es zwei verschiedene Ansätze sind.
Wer früh genug aussteigt, gewinnt fast immer. Die Frage ist nicht, wie oft ein Bot recht hat — sondern wie viel er mitnimmt, wenn er recht hat, und wie viel er abgibt, wenn nicht.
Bei 0,2 R pro Gewinn wischt ein einziger Stop fünf gewonnene Trades weg. Die Trefferquote sieht dabei blendend aus — vier von fünf, 80 %. Das Konto steht auf null.
Trader A hat die Zahl, mit der sich werben lässt. Trader B hat das Geld. Der Unterschied liegt nicht in der Trefferquote — sondern darin, was ein Gewinn wiegt.
Je größer der Gewinn im Verhältnis zum Risiko, desto seltener muss man recht haben. Deshalb ist ‚Trefferquote' allein keine Aussage — erst zusammen mit dem Verhältnis ergibt sie eine.
Die R-basierten Trades rechnen wir deshalb in R: dem Vielfachen dessen, was ein Trade riskiert hat. Das ist unabhängig von der Kontogröße und lässt sich nicht schönrechnen. Und wir zeigen den Drawdown und den schlechtesten Trade — weil eine Bilanz ohne die schlechten Tage keine Bilanz ist.
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